Inhaltsteam von Einbürgerungstest Lernen
Wie viele Fehler darf man beim Einbürgerungstest haben?
Für den Einbürgerungstest brauchen Sie mindestens 17 richtige Antworten. Daraus ergeben sich höchstens 16 falsche oder nicht richtige Antworten.
Erstellt und geprüft vom Inhaltsteam von Einbürgerungstest Lernen
Beim Einbürgerungstest müssen mindestens 17 von 33 Fragen richtig beantwortet werden. Praktisch bedeutet das: Bis zu 16 Fragen können falsch oder unbeantwortet sein, wenn 17 Antworten richtig sind.
Falsch und unbeantwortet zählen für das Lernen gleich
Für die eigene Vorbereitung sollten Sie falsche und unbeantwortete Fragen getrennt anschauen. Eine unbeantwortete Frage zeigt oft Unsicherheit oder Zeitdruck. Eine falsche Antwort zeigt zusätzlich, welcher Begriff oder Zusammenhang verwechselt wurde.
Nicht nur knapp bestehen wollen
Wenn Sie in Übungen regelmäßig genau 17 richtige Antworten erreichen, ist das noch kein stabiler Lernstand. Eine echte Prüfungssituation kann Stress, ungewohnte Formulierungen oder Zeitdruck bringen. Sinnvoll ist deshalb, beim Üben einen Puffer aufzubauen.
Unterschied zum Test „Leben in Deutschland“
Beim Test „Leben in Deutschland“ gibt es eine 15-Punkte-Schwelle für den Orientierungskurs und eine 17-Punkte-Schwelle für den Nachweis staatsbürgerlicher Kenntnisse. Diese Website zeigt beide Werte getrennt, damit die Ergebnisse nicht verwechselt werden.
Nutzen Sie die Fehlerwiederholung, sobald Fragen veröffentlicht und lokal beantwortet wurden.
Zuletzt redaktionell geprüft:
Offizielle Quellen
- Einbürgerung in Deutschland — Bundesamt für Migration und Flüchtlinge
- Einbürgerungstestverordnung § 1 — Bundesministerium der Justiz und Bundesamt für Justiz